Im Trainingspaket steht das Rudel im Fokus
Für das Trainingspaket anmelden

Informationen zum Trainingspaket:

In der ersten Stunde komme ich zu Ihnen nach Hause, um mir ein Bild zu machen, die Probleme zu erkennen und auch schon erste Informationen zu geben, wie und was genau Sie erwartet, wenn Sie sich für eine Zusammenarbeit entschließen. Anschließend wähle ich den Trainingsort individuell aus, je nach „Zustand“ des Rudels, und wir trainieren ausschließlich alleine miteinander. Sollten der Hund und Sie nach zwei oder drei Stunden des Blocks eine etwas gefestigtere Beziehung erreicht haben, wechseln wir die Örtlichkeiten und Herausforderungen. Dann wird auch meine Hündin Pamina als Hilfslehrer mit einsteigen, wenn es erforderlich ist. Nach diesem 8-stündigen Trainingspaket ist es bei Bedarf möglich, einen weiteren 8-Stunden-Block zu buchen oder auch Einzelstunden. Diese können dann auch in größeren Abständen wahrgenommen werden.

Welpen

Sehr gerne beginne ich auch ein Beziehungstraining mit Ihnen und Ihrem Welpen bereits einige Tage nach seinem Einzug in das neue Rudel. Dies ermöglicht Ihnen einen optimalen Start in ein harmonisches und problemloses Rudelleben. Der Welpe wird dankbar sein, ein Zuhause vorzufinden, in dem man seine Sprache spricht. Natürlich kann man aber auch jederzeit später einstiegen.

Althunde

„Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“ gilt NICHT für Hunde. Sie leben immer im Hier und Jetzt und ändern ihr Verhalten so überraschend schnell, wenn man mit ihnen in verständlicher Art und Weise kommuniziert, dass es mir schon oft die Tränen in die Augen getrieben hat, wenn ich Zeuge werden durfte, wie sich innerhalb von wenigen Minuten gewaltige Veränderungen aufgetan haben.

Hunde aus der Tierrettung

Viele Tierfreunde entscheiden sich dafür, einem Hund in Not eine neue Chance zugeben. Das ist natürlich sehr zu begrüßen. Aber es bringt häufig auch große Probleme mit sich. Die geretteten Hunde haben möglicherweise eine Vorgeschichte, die sich nicht rekonstruieren und auch nicht in seinem Kopf auslöschen lässt. Oft sind diese Hunde weder auf den Menschen geprägt noch in irgendeiner Weise sozialisiert, sodass sie in unserer Welt vollkommen überfordert sind und durch enorme Unsicherheit, Panikzustände und großen Stress in alltäglichen Situationen auch für den Hundehalter zum Problem werden. Gerade diese Hunde brauchen besonders souveräne Menschen, an denen sie sich orientieren können und die ihnen Sicherheit geben. Häufig verstehen sie die Sprache ihrer Artgenossen ausgezeichnet (was nicht heißt, dass sie sich mit Artgenossen immer verstehen müssen), aber die der Menschen gar nicht. Darum ist es hier besonders wichtig, sich in die Denkwelt des Hundes hineinzuversetzen und seine Sprache zu lernen, damit er seine neue Welt besser verstehen kann. Durch artgerechte Erziehung kann auch ein traumatisierter Hund zu einem gelassenen Rudelmitglied werden.